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	Kommentare zu: Die Mutter aller Niederlagen. Eine weitere Analyse zur bayerischen Landtagswahl	</title>
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	<description>Analysen, Meinungen und Film</description>
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		<title>
		Von: Matthias Elbert		</title>
		<link>https://matthias-elbert.de/politik/bayerische-landtagswahl-2018/#comment-6</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matthias Elbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Oct 2018 15:13:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://matthias-elbert.de/politik/bayerische-landtagswahl-2018/#comment-5&quot;&gt;Kira&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für Ihre Anmerkungen.

Grundsätzlich gebe ich Ihnen Recht: Ein großer Teil des Erfolgs der AfD bei der bayerischen Landtagswahl beruht sicherlich darauf, dass die CSU ihre harte Linie in der Migrations- und Flüchtlingspolitik auf Bundesebene nicht durchsetzen kann. Dies liegt zum einen an der Fraktionsgemeinschaft mit der CDU, zum anderen natürlich auch am Widerstand der SPD in der Berliner Koalition. Aus Sicht der Befürworter einer restriktiveren Migrationspolitik ist es daher nicht zielführend, CSU zu wählen.

Darüberhinaus teile ich Ihre Prämisse bezüglich der angeblich unkontrollierten Einwanderung nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://matthias-elbert.de/politik/bayerische-landtagswahl-2018/#comment-5">Kira</a>.</p>
<p>Vielen Dank für Ihre Anmerkungen.</p>
<p>Grundsätzlich gebe ich Ihnen Recht: Ein großer Teil des Erfolgs der AfD bei der bayerischen Landtagswahl beruht sicherlich darauf, dass die CSU ihre harte Linie in der Migrations- und Flüchtlingspolitik auf Bundesebene nicht durchsetzen kann. Dies liegt zum einen an der Fraktionsgemeinschaft mit der CDU, zum anderen natürlich auch am Widerstand der SPD in der Berliner Koalition. Aus Sicht der Befürworter einer restriktiveren Migrationspolitik ist es daher nicht zielführend, CSU zu wählen.</p>
<p>Darüberhinaus teile ich Ihre Prämisse bezüglich der angeblich unkontrollierten Einwanderung nicht.</p>
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		<title>
		Von: Kira		</title>
		<link>https://matthias-elbert.de/politik/bayerische-landtagswahl-2018/#comment-5</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kira]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2018 19:54:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sie bieten weitesgehend eine -wenngleich auch nicht wertungsfreie konnotierte- Einordnung des Geschehens zur Landtagswahl in Bayern.

Bis auf vereinzelte anders vertretbare Thesen ist die Prognose stimmig und folgerichtig.

Meines Erachtens fehlt jedoch ein ganz zentrales Element in der Analyse zur Ausgangssituation: Den aktuellen Trend der Politik hinsichtlich der immer stärkeren Dominanz einzelner Interessen. 
Die großen Parteien (etwa CSU oder auch SPD) sind faktisch nicht mehr in der Lage dominierende Interessen hinsichtlich der Themen in der entsprechenden Intensität zu vertreten, ohne Gefahr zu laufen in Interessenskonflikte und damit einhergehende Wählerenttäuschungen zu geraten. Abgesehn von allgemeingültigen Omnibusthemen, wie dem Pflegenotstand, Mietpreisen uvw. ist dies auch auf andere, weniger konsenzfreudige Themen übertragbar.
Ein allgemeiner und übergeordneter Trend, dem höchstens kurzfristig mit einem mehr charismatischen Ministerpräsidenten oder Vorsitzenden hätte entgegengewirkt werden können. Langfristig jedoch wird sich auch eine &quot;rechtsblinkende und linksfahrende&quot; CSU diesem Trend beugen, da entsprechende Wählerinteressen schlichtweg nicht bedient werden können. Dieser Trend ist gar derart stark, dass er im internationalem Raum zu beobachten ist.
Diesen Trend -oder ökonomisch gesprochen: Marktlücke für Wählerinteressen- hat die AfD wohlwollend genutzt. Denn nicht jeder der gegen eine offene Flüchtlingspolitk steht, ist automatisch Nazi. Sicherheitsbedenken an unkontrollierter Einwanderung sind durchaus berechtig. 
Wohlwissen eine These die Sie meines Wissens nicht vertreten, aber hinreichend oft medial kundgegeben wurde, stellt dies nur logischerweise die Abkehr der Wähler von den &quot;big playern&quot; und die Zuwendung zu anderen &quot;geeigneteren&quot; (inwiefern dies Stimmt sei an dieser Stelle dahingestellt) Parteien.

Eventuell könnten Sie sich in gewohnter Manier zum aktuellen Polittrend äußern!

Kira L.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie bieten weitesgehend eine -wenngleich auch nicht wertungsfreie konnotierte- Einordnung des Geschehens zur Landtagswahl in Bayern.</p>
<p>Bis auf vereinzelte anders vertretbare Thesen ist die Prognose stimmig und folgerichtig.</p>
<p>Meines Erachtens fehlt jedoch ein ganz zentrales Element in der Analyse zur Ausgangssituation: Den aktuellen Trend der Politik hinsichtlich der immer stärkeren Dominanz einzelner Interessen.<br />
Die großen Parteien (etwa CSU oder auch SPD) sind faktisch nicht mehr in der Lage dominierende Interessen hinsichtlich der Themen in der entsprechenden Intensität zu vertreten, ohne Gefahr zu laufen in Interessenskonflikte und damit einhergehende Wählerenttäuschungen zu geraten. Abgesehn von allgemeingültigen Omnibusthemen, wie dem Pflegenotstand, Mietpreisen uvw. ist dies auch auf andere, weniger konsenzfreudige Themen übertragbar.<br />
Ein allgemeiner und übergeordneter Trend, dem höchstens kurzfristig mit einem mehr charismatischen Ministerpräsidenten oder Vorsitzenden hätte entgegengewirkt werden können. Langfristig jedoch wird sich auch eine &#8222;rechtsblinkende und linksfahrende&#8220; CSU diesem Trend beugen, da entsprechende Wählerinteressen schlichtweg nicht bedient werden können. Dieser Trend ist gar derart stark, dass er im internationalem Raum zu beobachten ist.<br />
Diesen Trend -oder ökonomisch gesprochen: Marktlücke für Wählerinteressen- hat die AfD wohlwollend genutzt. Denn nicht jeder der gegen eine offene Flüchtlingspolitk steht, ist automatisch Nazi. Sicherheitsbedenken an unkontrollierter Einwanderung sind durchaus berechtig.<br />
Wohlwissen eine These die Sie meines Wissens nicht vertreten, aber hinreichend oft medial kundgegeben wurde, stellt dies nur logischerweise die Abkehr der Wähler von den &#8222;big playern&#8220; und die Zuwendung zu anderen &#8222;geeigneteren&#8220; (inwiefern dies Stimmt sei an dieser Stelle dahingestellt) Parteien.</p>
<p>Eventuell könnten Sie sich in gewohnter Manier zum aktuellen Polittrend äußern!</p>
<p>Kira L.</p>
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